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Fußballer des VSR Willich feiern Jubiläum

Der Verein für Sport und Rehabilitation bietet erkrankten und behinderten Menschen ein umfangreiches Sportangebot an.
Von den ca. 350 Sportlern nehmen das Angebot auch ca. 50 Menschen mit Behinderung an.

Nach der Fußballweltmeisterschaft der Menschen mit Behinderung im Jahre 2006 trat die Lebenshilfe des Kreises Viersen an den Verein heran, für die Bewohner der Wohnheime Fußballspielen zu ermöglichen. Mit Unterstützung der Stadt Willich und des Kreissportbunds begann der Fußballbetrieb mit 7 Spielern am 16.05.2017 auf der Donkkampfbahn in Anrath. Heute nehmen über 30 Spieler das Angebot an und nehmen auch an den Meisterschaften des Behindertensportverbandes NW mit großem Erfolg teil.

Im Rahmen der jetzigen Jubiläumsfeier fand auf der Anlage des SC Schiefbahn ein Spiel gegen die „Alten Herren“ statt. Dabei unterstrich der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Willich Guido Goertz den Stellenwert des Behindertensports auch in Willich. Das Engagement des Vereins, sich für diesen Personenkreis stark einzusetzen, hob er besonders hervor.       

Mannschaftsfoto der Fußballer

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In das Tor kommt kein Ball rein!

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Einteilung der gegnerischen Mannschaft

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Unser Jahresausflug in die Eifel

Am 1. Juli 2017 fand unser Ausflug zur Burg Vogelsang in der Eifel statt. Nach anschaulich dargebotenem Geschichtsunterricht in Form einer interessanten Führung durch die Ordensburg gab es ein leckeres gemeinsames Mittagessen im Burgrestaurant.

Eifelfahrt 2017 Ordensburg2 Dann brachte uns der Bus zum Schiffsanleger am Ruhrstausee, wo wir schon bald das Linienschiff "Aachen" bestiegen und zu einer angenehmen Rundfahrt mit Kaffee, Kuchen und netten Gesprächen aufbrachen. Der Dauerregen störte uns bei unserem Ausflug keineswegs, da wir fast permanent ein Dach überm Kopf hatten. Selbst die Busfahrt durch die malerischen Eifelstädtchen, untermalt mit Schlagern aus den 60ger und 70ger Jahren, wird uns in angenehmer Erinnerung bleiben.

 Eifelfahrt 2017 Schiff2

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Achtung  ! Ein neues Vereinsmitglied

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 Wir wünschen dem kleinen Noah und der Familie Jan Graeger alles Gute .

 

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Ein Bericht in der Rheinischen Post vom 21.09.2016


RP Bericht+Bild Leipzig


Jahresausflug nach Leipzig

Unser Start begann pünktlich um 7.30 Uhr im Stahlwerk bei dem Busunternehmen Pilger-Busreisen.
In Lank-Latum wurde dann die zweite Gruppe aufgenommen, somit waren wir 46 Personen.

Nach einer problemlosen Fahrt ohne Verkehrsstau konnten wir um ca´ 15.00 Uhr in Leipzig in das Seaside –Hotel einchecken. Bis 18.00 Uhr wurde dann im kleinen Umkreis die Altstadt von Leipzig erkundet oder man hat sich ausgeruht. Im Ratskeller vom neuen Rathaus von Leipzig wurde dann ein gemeinsames Abendessen eingenommen. Danach suchten noch einzelne Gruppen diverse Lokalitäten auf, um die Leipziger Bierspezialität "Ur-Kostritzer" zu probieren. 

Am Freitagvormittag wurden zwei Gruppen gebildet für die knapp  zweistündige  Stadtführung. Mit viel Witz und Charme wurden von den beiden Stadtführerinnen die Geschichte in-und-um von Leipzig erklärt. Der Nachmittag und Abend stand zur freien Entfaltung.

Am Samstag hat ein Großteil der Gruppe die Sigtseeing-Tour der Hop on / Hop off Busse genutzt, um auch das Umfeld von Leipzig kennen zu lernen.

Am Abend traf man sich wieder zum gemeinsamen Essen, diesmal im Thüringer Hof, nahe der Thomaskirche. Im Anschluss bildeten sich wieder spontan einzelne Gruppen, die im geselligen Kreis den Abend bei herrlichem Sommerwetter ausklingen ließen. So konnte man auch Vereinsmitglieder aus anderen Gruppen kennen lernen und sich austauschen.

Die Rückfahrt am Sonntag wurde von kleineren Staus unterbrochen, aber trotzdem waren wir um ca´18.00 wieder wohlbehalten in Willich angekommen. Diese Reise wird vielen bestimmt in angenehmer Erinnerung bleiben. Nachfolgend ein paar Bilder von unserer Tour.

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  Im Ratskeller am Freitagabend

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...der Hauptbahnhof Leipzig: Er verschaffe schon beim Eintritt in seine hohe...

Der Leipziger Bahnhof ist mit einer Grundfläche von 83.640 Quadratmetern der flächenmäßiggrößte Kopfbahnhof Europas. Seine Fassade zur Innenstadt ist 298 Meter breit.

Das neue Rathaus von Leipzig

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Bei der Stadtführung im Hintergrund das alte Handelshaus, das Denkmal von Goethe, der in Leipzig einige Jahre Kunst studiert hat

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Eine von vielen Passagen, die Mädlerpassage. Im Kellerbereich befindet sich der berühmte Auerbachkeller. Seine weltweite Bekanntheit verdankt Auerbachs Keller, der schon im 16. Jahrhundert zu den beliebtesten Weinlokalen der Stadt gehörte, vor allem Johann Wolfgang von Goethe.DSC 0161 JPG FILEminimizer

 

 Der neue innerstädtische Universitätscampus am Augustusplatz wurde im September 2012 fertiggestellt.

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 Das Völkerschlachtdenkmal im Südosten Leipzig wurde in Erinnerung an die Völkerschlacht
errichtet und am 18. Oktober 1913 eingeweiht.Mit 91 Metern Höhe und einem Gewicht von
300.000 tonen zählt es zu den größten Denkmälern Europas.

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Fahrt nach Langewiese.

Ein weiterer Höhepunkt war das alle 2 Jahre stattfindende Sportseminar in Winterberg-Langewiese für Menschen mit Behinderung. Seit knapp 10 Jahren betreibt der Verein eine Fußballabteilung für Menschen mit einer geistigen Behinderung. Die Fußballer sind nach Leistungsstärke eingeteilt und spielen in den Ligen des Behindertensportverbandes NW. An der Fahrt nach Langewiese nahmen 25 Sportler, 3 Trainer und 6 Betreuer/innen teil.

Finanziert wird dieses 4tägige Seminar von der Lebenshilfe des Kreises Viersen, dem Kreis- und Stadtsportbund, dem Verein und privaten Spendern. Vier Tage nahm der Verein Besitz von dem Sportlerheim des Behindertensportverbandes NW mit Turnhalle, Fußballplatz und Grillhütte mit Ausblick auf den Kahlen Asten. Ziel des Vereins ist es, auch diesem Personenkreis eine abwechslungsreiche und sportliche Freizeit zu ermöglichen.

Hier einige Bilder von dem Sportseminar

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Unser Jazzfrühschoppen am 28. Februar 2016

 

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Zum Jazzfrühschoppen des VSR-Willich spielte wie schon in den Jahren zuvor die Jazzband "Superjazz" aus Düsseldorf auf.
Der stellvertretende Bürgermeister Markus Gather begrüßte die Anwesenden und lobte die vielfältigen Aktivitäten des Vereins und
ihr Engagement für die Rehabilitation der Menschen mit einem Handicap.

Im Vereinslokal Krücken freuten sich die Mitglieder und Gäste über mitreißende Jazzmusik.

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  Zum Ausklang des Jazzfrühschoppens ging es wieder über Tische und Bänke zur Freude
  der Anwesenden. Stehender Beifall als Dankeschön für den schönen Vormittag.

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Jahresausflug nach Berlin vom 14. - 17.08.2014
zum 50jährigem Vereinsbestehen

1 vorm Reichstag

vor dem Reichstag

 

2 Gruppenbild

Vor der Reichstagkuppel. Vorne ( in Kniebeuge ) Uwe Schummer und unser Reiseleiter Kurt Spee

 

3 Warten+auf+Einlass

Warten auf den Einlass zum Reichstaggebäude

 

4 Begruessung Schummer

Begrüßung durch den Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer

 

5 Pflanztrog Reichstag 2014

Uwe Schummer erklärt den Pflanztrog, der von allen Abgeordneten mit Erde aus ihrem Wahlkreisen gefüllt ist.
Dieser Pfirsichbaum ist aus der Erde vom Kreis Viersen gewachsen und trägt 2014 zum ersten Mal.
Ob die Früchte schmecken, das wird sich nach der Ernte zeigen.

 

6 Ausschussraum

Hier einer von vielen Ausschussräumen, in denen Arbeitskreise tagen. Uwe schummer erklärt die
Gegebenheiten und die Sitzordnungen sowie festgelegte Arbeitsabläufe.

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8 Kanzeramt+ Spreeseite

Das Kanzleramt von der Spreeseite aus gesehen

 

9 Brandenburgertor

Das Brandenburger Tor

 10 Quadriga Brandenburgertor

Die Quadriga auf dem Brandenburger Tor

 

11 Holocaustdenkmal

Das Holocaust-Denkmal

 

12 Potsdamer+Platz

Potsdamer Platz

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Abenteuer Langewiese 2014

Seit der Gründung der Fußballabteilung veranstaltet der VSR Willich zum vierten Mal ein Sportseminar im Haus des Behindertensports des BSNW in Winterberg-Langewiese. Das gesamte Haus mit seinen Anlagen wie die Turnhalle, Fußballplatz und Grillhütte stehen alleine dem Verein zur Verfügung. Ausgestattet ist das Haus zudem mit behindertengerechten Zweibettzimmern.

Ziel der Veranstaltung ist eine wohlverdiente Erholung der Teilnehmer mit einer gleichzeitigen sportlichen Betätigung.
Das Hauptproblem der Durchführung dieses Sportseminars ist sicherlich die Finanzierung. Die Kosten für die Unterbringung mit Vollpension, Busreise etc. belaufen sich auf ca. 5500,--€, wobei die Betreuung durch ehrenamtliche Helfer/innen kostenfrei erfolgt
Da bekannterweise die finanziellen Möglichkeiten der Sportler/innen begrenzt sind, ist ein solcher Kostenaufwand nur durch Zuschüsse bzw. Spenden der Lebenshilfe des Kreises Viersen, des VSR Willich und des Kreissportverbandes Viersen zu schaffen. Darüber hinaus wird diese Veranstaltung vom BSNW als Fördermaßnahme anerkannt und unterstützt.
Dieses Treffen dient auch dazu, dass sich Trainer, Verantwortliche und ehrenamtliche Helfer zusammen setzen, die Vorkommnisse der letzten Monate besprechen und neue Ziele vereinbaren.
Sportlicher Höhepunkt war sicherlich ein Fußballturnier mit allen Teilnehmern und anschließender großer Siegerehrung. Die Mannschaften erhielten Pokale und alle Teilnehmer Medaillen.
Kulinarische Höhepunkte waren die Verköstigungen in Restaurants der näheren Umgebung, zu denen allerdings gewandert werden musste. Der Grillabend unter der Leitung von Franz Dohmganz und Rüdiger Semrau war allerdings auch nicht zu verachten.
Abschließend möchte ich mich auf diesem Weg bei allen, Sportlern, Trainern und Helfern für diese schönen Tage im Sauerland bedanken.

Wolfgang Neumann
Vorsitzender des VSR
Willich

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Große Freude nach der Vergabe der Medaillen

 

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Der Grillabend ist immer einer der Höhepunkte des Ausflug´s nach Langewiese.

 

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Eine Wanderung im schönen Sauerland gehört natürlich zu jedem Ausflug dazu.

 

Jubiläumsjahr 2013:

Der Verein feiert sein 50jähriges Bestehen

Urkunde+fC3BCr+Gerhard+Reinboth

Veronika Wipperfürth, Vorsitzende des Bezirksvorstandes im Behindertensportverband, ehrte Gerhard Reinboth (2.v.l.) für 40-jährige Vorstandsarbeit. VSR-Vorsitzender Wolfgang Neumann (r.) freute sich ebenso wie sein Stellvertreter Kurt Spee. (Friedhelm Reimann)

Willich. Er war vor 50 Jahren als Versehrtensportgemeinschaft von 16 überwiegend kriegsversehrten Männern gegründet worden. 1979 wurde aus der Versehrtensportgemeinschaft die Behindertensportgemeinschaft.
Eine weitere Namensänderung sollte folgen: Sein 50-jähriges Bestehen feierte der Verein am Samstag als „Verein für Sport und Rehabilitation Willich 63“ (VSR).
Wolfgang Neumann (68) ist der fünfte Vorsitzende in der 50-jährigen Historie. Im Katholischen Gemeindezentrum begrüßte er zum Festakt rund 60 geladene Gäste. Mit den Mitgliedern feierte er abends im Kaisersaal Schiffer.
Neumann brachte in seiner Rede auf den Punkt, was die unterschiedlichen Namen belegen:
„Dem Verein mit derzeit weit über 300 Mitgliedern gelang es, sich im Laufe der Jahrzehnte immer wieder den Gegebenheiten anzupassen und so sind wir heute weiterhin sehr gut im sportlichen, aber auch im finanziellen Bereich aufgestellt.“
Auf das gesellige Miteinander wird Wert gelegt.
Ein Bestreben sei es, auf die spezielle Erkrankung und Behinderung der Menschen einzugehen und in kleinen Gruppen mit ausgebildeten Reha-Übungsleitern die jeweils geeignete Sportart anzubieten.
Darüber hinaus werde das gesellige Miteinander großgeschrieben. Die Angebote werden durch Ärzte begleitet, das gilt vor allem für den Koronarsport.
„Wir wären froh, wenn viele andere Vereine im Kreis so aktiv wären wie Sie“, sagte Karl Mevissen von der Lebenshilfe. „Wir brauchen den Verein, dessen Mitglieder in einem kameradschaftlichen Gefüge gut aufgehoben sind“, erklärte der Vorsitzende des Stadtsportverbandes, Joachim Broch.
Wolfgang Neumann, seit fünf Jahren Vereinsvorsitzender, weiß, dass im Jubiläumsjahr längst noch nicht alle Probleme gelöst sind. „Die Hallenzuweisungen sind nicht optimal“, erklärte er am Rande der Veranstaltung gegenüber der WZ. Die Verjüngung, die man bei den Übungsleitern geschafft habe (Durchschnittsalter: gut 40 Jahre), müsse beim Vorstand noch erreicht werden. (WZ vom 18.06.13)

Ausflug der Gruppe 86er und der Fußballmannschaft Oktober 2010 nach Langewiese

Freizeit- und Sportangebot in Langewiese

Der VSR Willich bietet Menschen mit Behinderung in 2 Gruppen die Möglichkeit, in ihrer Freizeit Sport zu treiben. Auf der einen Seite die so genannten 86ér ( Gründungs- jahr 1986), die sich samstags in der Zeit von 10.00 Uhr – 12.00 Uhr in der Turnhalle der Kolpinggrundschule in Willich mit Gymnastik und Spielen fit halten. Außerdem auf der anderen Seite die vor drei Jahren ins Leben gerufene Fußballgruppe, die im Sommer auf der Donkkampfbahn und im Winter in der Turnhalle der Johannesschule in Anrath ab 18.00 Uhr trainieren.

Beide Gruppen führten in diesem Jahr in der Zeit vom 27.09.2010 – 30.09.2010 ihr Sportseminar in Langewiese/Winterberg im Sauerland durch. Ziel war wieder das Sportlerheim des Behindertensportverbandes NW. Der Kreissportbund, die Lebenshilfe Viersen, der Verein selber und private Spender sprangen mit Zuschüssentatkräftig ein und erreichten, dass diese Fahrt für alle Teilnehmer möglich war.

Mit 38 Personen war das Sportlerheim wieder voll ausgebucht und alle Einrichtungen des Hauses, wie z.B. die große und kleine Turnhalle, Sauna, Bolzplatz, Seminarraum und Grillhütte standen den Teilnehmern zur Verfügung.

Das sportliche Programm führten 4 Übungsleiter durch, wobei der sportliche Höhepunkt ein Fußballspiel gegen die Werkstätten Schmallenberg war und mit großem Einsatz von allen Beteiligten durchgeführt wurde. Auch begeisterte der traditionelle Basketballwettkampf Eltern, Betreuer, Trainer und 86ér gegen die Fußballer, wobei die Fußballer wieder ihre Meister fanden.Die Betreuerinnen hatten alle Hände zu tun, mit einer ausgezeichneten Verpflegung die Sportler bei Laune zu halten. Alle wurden mehr als satt und es gab nichts zu beklagen.

Die beiden Grillabende fanden großen Anklang und Marco Schaffhausen begleitete mit einer schwungvollen Musik.

Kulinarischer Höhepunkt war nach einer Wanderung ein deftiges Grünkohlessen in Neuastenberg, das Peter Krüppel zum Anlass nahm, sich direkt mit der netten Kellnerin zu verloben.

Dieser Ausflug ist fester Bestandteil des Sport- und Freizeitangebots des VSR Willich, der für alle auch eine schöne Abwechslung ist.

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Müde nach der langen Fahrt endlich angekommen, doch die gute Stimmung ist allen anzusehen.

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Wenn jetzt auch noch schnell das Essen käme, dann wären wir alle zufrieden.

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Nach dem gutem Essen ein Tänzchen, das ist gut für die Verdauung.

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Nach einem stimmungsvollem Abend geht der Tag dem Ende zu.

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Bei dem anstehendem Fußballspiel wird die Taktik noch einmal besprochen.

 

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Nicht nur auf dem Spielfeld gibt es Spaß, auch auf der Auswechselbank vergnügt man sich.

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Auch andere Ballsportarten bringen den gewünschten Spass, auch wenn der Ball etwas größer ist.

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Das wichtigste nach einem langen Tag ist natürlich ein zünftiges Grillfest mit tollen Angeboten.

 

Fußballturnier des VSW Willich am 21.08.2010

Zum 2. Mal trug der VSR Willich ein überregionales Fußballturnier im Auftrag des BSNW auf der Donkkampfbahn
in Anrath aus. Es nahmen 12 Mannschaften mit ca. 100 Sportlerinnen und Sportler teil.

Dazu gehörten auch das Team des VSR Willich / Lebenshilfe Viersen, dass vor ca. 3 Jahren den Trainingsbetrieb aufnahm und unter der Leitung der Trainer Adam Albin, Manfred Schöwe und Peter Schüßler, langsam aber sicher in der Lage ist, mit den stärksten Mannschaften am Niederrhein und der Voreifel mitzuhalten.

Im Vordergrund stand der Spaß am Spiel und es erstaunte viele Zuschauer, auf welchem hohen Niveau die Kicker zur Sache gingen, wobei die beiden Willicher Mannschaften nicht den besten Tag erwischten und öfters nur als 2. Sieger vom Platz gingen. Fazit ist sicher, dass die Trainer noch einiges zu tun haben, die Willicher Mannschaften noch weiter nach vorne zu bringen.

Das Wetter spielte natürlich hervorragend mit und die vielen ehrenamtlichen Helfer gelang es wieder, ihre Gäste gut zu bewirten. Dies ist bei der großen Zahl von Sportlern nicht einfach und den Helferinnen und Helfern wird auf diesem Weg nochmals herzlich gedankt.

Gruppensieger wurden in diesem Jahr die Schwarzen Schaffe aus Mönchengladbach und Caritas Eschweiler. Sie erhielten aus den Händen des Willicher Bürgermeisters Josef Heyes, dem Vertreter des BSNW Peter Mlinaric und des Vorsitzenden des Vorstands der Lebenshilfe Viersen Karl Mevissen die Siegerpokale sowie alle Mannschaften und Teilnehmer Pokale und Medaillen.

Vom 27.09. – 30.09.2010 veranstaltet der VSR Willich in Langewiese ein Sportseminar.
Hier werden dann die Erfahrungen aus dem Turnier professionell verarbeitet und neue Ziele für die Zukunft abgesprochen.

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Das Warmlaufen ist Pflicht und hebt die Vorfreude auf das Spiel.

 

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Mit großem Einsatz und Freude sind alle dabei und hoffen auf ein Tor.

 

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Hier steht der Lohn für die Anstrengung der Mannschaften, jeder möchte den 1. Platz.

 

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Auf einen Händedruck des Bürgermeisters Josef Heyes kann sich jeder freuen.